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Briefe zu Beförderung
Dank also auch jedem guten Uebersetzer guterbritischen Humoristen. Und wir wissen alle, wemwir in Deutschland vorzüglich hiebet Dank zu sagenhaben, dem Uebersetzer Uorik's, Sterne's,Fielding's, Smollet's, Goldsmith's,Cumberland's, u. f. Die Bode'sehen Über-setzungen der empfindsamen Reisen, desTristram 'S Handy, Thomas Jenes,Humphrey Klinkers, des Landpriestersvon Wackefield, des Westindiers sind inAster Handen.
Für unser Nordisches, angestrengtes und be-drücktes Leben sind überhaupt alle Schriften wohl-thätig , in denen unser Geist abgespannt, erweitertund milde gemacht wird. Immerdar sich zu spor-nen, andre zu treiben und von ihnen sich bedrängtzu fühlen, ist der Zustand eines Tagelöhners, gefetztdaß wir ihn auch mit dem Titel eines Strebensnach höchster Vollkommenheit in unablaßi-gem Eifer ausschmücken wollten. Die menschlicheNatur erliegt unter einer rastlosen Anstrengung;wahrend der Ruhe, während des Spiels zwangloserUebungen gewinnt sie Munterkeit und Kräfte. Sel-ten geht der unabläßige Eifer anders wohin aus, alsaus Schwärmerei und Uebertreibung, die durch nichtszurecht gebracht werden kann, als durch eine Dar-stellung dessen was sie ist, durch eine leichte fröhli-che Nachahmung ihrer eignen Charaktere. Da lachtder Thor, falls er noch lachen kann, über sich selbst;und im leichtesten Spiel findet man, wie Lcibnitz.meynt, die ernsteste Wahrheit.
N a c H-.