der Humanitär.
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können, wäre die Beschreibung seines eig-nen Lebens gewesen. Schonend und biedersagte er aber: „Von meiner Seite würde es anmaf-send scheinen; andre würde es compromittiren. Ichwill in Friede schlafen."
Und so schlafe er denn in Friede! Sein Endekam, wie seine Freunde es wünschten, ohne lang-wierige Krankheit; fast bis an seinen Tod hin warer unverdrossen geschäftig. Viele Gute halten ihnwerth. Unweit dem Künstler Ära nach liegt erbegraben.
S5.
Als ich in Ihren Briefen die Fragmente überdie HumanirätHomers in der Jliade las,siel mir ein Schriftsteller ein, der vor Jahren nicht rechtnach meinem Sinne gewesen war, ThomasGordonüber den Ta citus * *). In der Jugend muß mankeine politische Betrachtungen, weder Gvrdon nochTa cituS lesen; sie machen uns eine zu ernste, zusaure Miene. Man stehet die Welt alsdann noch
Uitlistl'.riol '
*) DaS Englische Original kenne ich nicht. Die Fran-zösische Uebersetzung heißt: Oiscorirs bistoriyues,critiguek et polrtigues sur lucits p. OoräoMLmsr. 174s. Die Deutsche hat den unförmlichenTitel: Die Ehre der Freiheit der Römer und Brit- «ten nach Gordons staatsklugen Betrachtungen überden TacituS. Nürnberg, 1761»,
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