der Hum anität.
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Zeitschriften hier, dort, und da, in den germanischenWäldern sür Nutzen gestiftet haben, ist weniger land-kundig, als wahr und rühmlich. Laß es hie und daauch Mißbräuche dieses VehikulS gegeben haben undgeben; Mißbrauch hebt die gute Sache nicht auf.Viele unsrer Deutschen Journale sind ein Fundbuchtrefflicher Materialien; ja in Deutschland fast daseinzige Mittel, wodurch Provinzen und Stande ein-ander kennen lernen. Mancher böse Pflichtträger,der sich gleich Jenem im Evangelium weder vor Gottnoch Menschen fürchtet, scheuet sich wenigstens vorder Schande eines Journals —
Ungleich höher und weit voran alle diesem stün.de die Geschichte, wenn sie jeder Provinz un-sres Landes mit Geschmack, Verstand und Patriotis-mus bereits einheimisch geworden wäre. Wollten wiruns von einigen derselben nach und nach nicht aus-führlicher unterhalten? Wenn irgend eine Wissen,schaft, so ist ja die Geschichte ein Studium derHumanitär, ein Werkzeug des ächtesten Vaterlands.geisteS.
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Der Wunsch unsres Freundes *) fängt an inErfüllung zu gehen; Bekenntnisse merkwür-diger Männer von sich selbst sind in zwey
*) zter Brief zur Beförderung der Humanität-