Band 
Adrastea III.
Seite
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der Humanität. 1A7

fen, daß eine allgemeine Verbesserung unmöglich seyund ein Unternehmen der Art zur Zerstörung allerbisherigen Einrichtungen gereichen würde. Möglichsey sie allerdings; das zeigte die Haushaltung derNatur, der Begriff der Kunst, die Identität derMenschheit; auf dem Wege der Einfalt werdeman die Möglichkeit einer solchen Verbesserung wohlfinden e denn sie liege allenthalben vor uns. und dieEinfalt selbst sey das wirksamste Gegengift alter Ver-wirrung. Auch den freien Wille» der Menschenglaubt Comenius auf seiner Seite zu haben,sobald man sie nur nicht täuschte, sondern in Al-lem für Alle rein sorgte. Nichts akS daSSchlechte würde zerstört; nur das Ueberflüßige wür-de hinivnMthaii; das Gute bliebe, mit unendlichvielem, neuen Guten vermehrt, verstärkt, vereinigt.Hiezu ladet er nun in der einfältigsten Herzensspra-che die Menschen ein; der Bischof spricht zur ge-stimmten Menschheit, wie zu seiner Gemeine. --

Glauben Sie nicht, daß dergleichen UtopischeTräume, wie man sie zu nennen pflegt, nutzlos seyn:die Wahrheit, die in ihnen liegt, ist nie nutzlos.Dem E 0 menius konnte man sagen, was derCardinal Fleury dem St. Pierre sagte, da die-ser ihm sein Project des ewigen Friedens und desEuropäischen Reichstages überreichte: „Ein wesent-licher Artikel ist darin vergessen, die Missionariennämlich, die das Her; der conlrahirenden Fürsten zudiesem Frieden und zu diesem Reichstage disponircnallein wie St. Pierre sich bei diesem Projekt aufden großen Missionar, die allgemeine Ver-nunft, und ihre Dienerin, die Zeit, oder al-