Band 
Adrastea III.
Seite
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der Humanität.

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sammten Habitus, d«r ihm beiwohnet. Nicht andershatte er in seinen Dekaden jede andre Regierungsformbeäuget; nicht anders hatte er seine sechs Bücher vonder Kr i e g sk u n st, feinen goldnen Esel, denBelphegor aus der Holle, der auf Erven ein Weibnahm, seine Elitia und Mandr agola geschrieben ler ließ jedes Ding in seiner Art seyn, was es waroder seyn wollte. Wären Sie hiemit noch nicht be-friedigt, so soll meinen redlichen Staatssekre-tair ein Heiliger rechtfertigen, der das, wasJener mit einer feinen Reisfeder entwirft, mit einemKirchenpinsel ausmahlet. Also spricht der H. Tho-mas von Aquino: — Doch ich mag meinenText mit den barbarisch - kräftigen Worten des Kir-chenvaters nicht entweihen. Lesen Sie solche inKuuäe tHonsläerstions politiyues sur lös conxsä'ölut, gleich im ersten Kapitel. Ich wollte, daßdiese kleine Schrift des Naudö, die nach feinetGewohnbcil voll Gelehrsamkeit ist, übersetzt und mitdem zu ihr gehörigen historischen Eommentar, deneine spätere Ausgabe schon besitzt, begleitet erschiene.Ohne sarkastische Anmerkungen, mit dem ruhigenBlick, mir welchem Machiavell den Liviusoder Barb-airac die Moral der Klrchenvä»tcr ansah, müßten auch Naudss Betrach-tungen über die Staatsstreiche beäugtwerden. Man blickte damit in welchen dunkel» Ab-grund der Zeiten!

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Nun änderten sich aber viele Dinge jenseit und-iesseit der Alpen. Die Reformation entstand; sie

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