der Humanität.
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„Sie glänzen nicht, diese Tugenden; aber siewärmen. Sie erhalten die Gemüther ruhig; dieNeigung zu städtischen Gewerben und Beschäftigun-gen wird dadurch gestartet,' so wie die Sucht nachäußern Vorzügen diese Gewerbe verleidet. InStädten ist eine Ehre, die Regierungen nicht ge-ben , nicht nehmen können. W o hl s t a n d ist da»Wort für Städte. Man denkt sich dabei Mittelund Genuß häuslicher Glückseligkeit. Wohlerwor-ben zu haben, ist hier das gute ÄequivaleNt' von dem Wohlgeboren seyn des ErstenStandes, dessen edelster Vorzug es ist, den Zwei-ten zu beschützen. Jene heroische Zeit verlangteAufopferungen; Armuth, Entbehrungen waren da-mals auch Bürgertugenden. Sie sind es nicht mehr.Die Anmukhungen an den Stadtbürger sind jetzt:er soll erwerben: soll das Erworbene gemessen; aberzu einem festen Wohlstände ist nur durch Rccht-schaffenheit und Betriebsamkeit zu gelangen."
„Zu diesen Dürgertugendcn Anleitung geben,das ist in der Macht der Regierung; und es thutdem Herzen wohl, bei bmdringung in den Geisteiner Verfassung auf Anleitungen und Antriebe zuihnen zu treffen. Bei neuen Einrichtungen ist in-sonderhcit daran gelegen, den Geist davon gleichrichtig aufzufassen. Dieser erkannte Sinn der Ge-setzgebung, in Blut und Saft verwandelt, gehtsodann in gute Grundsätze über, die zu Aufrecht-haltung der öffentlichen Glückseligkeit so kräftig mit-wirken. Der gute Geist ist in einer Gemeine leichtzu erhalten, wo derselbe bereits lange gewaltethat."