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Briefe zu Beförderung
„Dazu gab man ja dem Volke Lehrbücher^Lehrbücher einem Volke, das nicht lesen konnte,nicht lernen wollte. Auch Lernen ist esne Ar-beit, der es sich so unwillig unterzieht, als jederandern Arbeit, weil es dafürhält, daßnithtihm, sondern seinem Herrn die Früch-te aller Arbeit gebühren. Gebet dem Nol-'ke mehr, als trocknen Unterricht, gebet ihm Er-ziehung. Gewöhnt es zu Begriffen von Eigen-thum, und ihr werdet es einer bürgerlichen Glück-seligkeit empfänglich machen. Durch ein zugesicher-tes Eigenthum würde das Volk Zutrauen zu sichund zu seinem Herrn wieder erhalten."
„Gebt ihm Erziehung; macht dem Menschenin ihm froh und empfindend. Jetzt muß es arbei-ten ; dann wirds arbeitsam werden."
„Gebt ihm Erziehung. Lehret den Sklavengenießen. Schafft ihm mehr Bedürfnisse alsSchlaf und Trunk; laßt ihm mehr von dem Er-sten, als von dem letzten. Jener König gab denBefehl in seinem Lande, daß der Bauer nicht an-ders als in Stiefeln, des Sonntags, zur Kirchekommen sollte. Durch «dies befohlne Bedürfniß ver-mehrte er die Cultur auf dem Lande und den Fleißin den Städten. Wenn unser Landbauer seinenFuß mit der Haut des für sich geschlachteten Viehesstatt wie jetzt mit den Hauten der dazu ausgerotte-ten Baume bekleiden wird, dann wird er sich ach-ten, und sowohl sich als das Land besser cultivirenlernen."
„Diese Mittel, Eigenthum, Frohseynund Bedürfniß sind Sach- und Lage - Erziehung,