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Gern möchte ich auszeichnen, was der Verfasserüber die Naturgeschichte sagt, wenn es nichtzu local wäre. Er reclamirt alle Natnrmerkwürdig-keiten aus Privatsammlungen in die öffentliche Samm-lung: „viese hiederzulieftrnden Stücke blieben einemJeden und würden zugleich ein allgemeinesGut."
„Es giebt also noch, fährt er fort, auf dieserMit Maas und Gewicht zugetheilten Erde, Güter ^die gemeinschaftlich besessen werden müssen. Müs-sen: denn aus den drei Reichen der Natur habendie einzelnen Stücke erst einen Werth, sind zu Be-trachtungen und zum Unterricht erst geschickt, wennsie in Ein jedem Lernbegierigen offenesBehältniß gebracht sind. In geizenden Privat-Bewahrungen werden sie der Aufmerksamkeit ebenso entzogen, als wie sie in der weiten Welt zerstreuetlagen." — Mit edlem Enthusiasmus zeigt er diepraktische Nutzbarkeit dieser Wissenschaft für seineStadt. „Gewiß, sagt er, hangt von einem veredel-ten Geschmack eins veredelte Thätigkeit ab. Der Ge,schmack an Naturkenntuissen verleidet das Gefallen analler Frivolität, und giebt seinen Liebhabern den Drangzu mancherlei nutzbaren Ausführungen. Alles, was dieVegetation befördert und der Natur die Eyer unterlegt,worauf sie brütet; aller Wegwurf, sogar todte Nachbleibesei von Allem, was Othcm und Wachsthum gehabt hat,von Naturkenntnissen begleitet, wird es mit Interesse-angesehen werden."
diesem Eabinett wie vormals in den Tem-peln sind die inländischen Naturbeobach-tungen niederzulegen. Diese Wetter - und Kran^