Band 
Adrastea III.
Seite
231
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der Humanität.

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heitsjoucnale, mit der jährlichen Erndte und denMortalikatslisten in Vergleichung gebracht, würdenzu einer allmähligen Kalender - Verbesserung Stoffgeben; mit einer plötzlichen Verbesserung hat esnirgend glücken wollen. Der Mensch, der einmalvorn Denken abgebracht ist, befindet sich bei seinenZeichen und Wundern so behaglich, wie der Philo-soph bei seinem einmal angenommenen System.Nnturkenntnifse bringen auf den Weg der Wahrheitzurück, und lehren Aberglauben kennen und ver-achten."

Leicht worden Sie denken, mit welcher Gemüths-stimmung der Verfasser in den großen Büchcrsaalder vier Facultaten eintritt. Er läßt einenPeripatetiker fünfzig Denkschritte in die Länge ma-chen, und ihn fragen:

„Alle die ungeheuren Packete, Theologie, Ju-risprudenz bezeichnA^D müsset Ihr studieren, jene,um Gott verehren zu'lcrnen, diese um mit eurenMitbürgern in Friede zu leben?

„So ist es wohl bei Euch eine gelehrte, schwer zuerlernende Kunst, wie fromme Gesinnung zu erregenund darnach zu handeln ist? Ihr habt hesondrdGelehrte, die die Gesetze wissen, die alle andre dochauch befolgen sollen? Wenn Eure Gelehrte dieseWissenschaften für die übrige Menge lernen und an,wende» e so ist es bequeip für diese Menge, wenn