Band 
Adrastea III.
Seite
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der Humanität.

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sondern mit dem Verfasser der Bonhommienihn, seiner Absicht noch, Sakrales nennen undseiner Philosophie den Fortgang dieser seiner Ab-sicht wünschen, daß nämlich nach ausgcreutetenDornen der Sophisterei die Saat des Verstandes,der Vernunft, der moralischen Gesetzgebung reinerund fröhlicher sprosse; nicht durch Zwang, sondern'durch innere Freiheit.

Verzeihen Sie diese mir angenehme Erinnerung ;ich komme zurück zu meinem Autor. Eine Hülfs-wissenschaft für seine Stadt, die bürgerliche undWasserbaukunst ist ihm in der Ordnung dienächste. Seine Urtheile darüber sind scharfsinnig,seine Wünsche wohlgemeint. Der Mann im Man-tel geht die Stadt durch und um; endlich kommter an sein geliebtes Thor zurück, das die ZasHrifthat:

„Ungestörte Betriebsamkeit, ?ax,Theilnehmung an einander, Ooouoräiu,Und am Ganzen, ?!eias.

Diese; nicht Wall, nicht Festung erhalten die Stadt."

— Jetzt treten wir zum encyklopädischenSchranke. „Der gelehrte Thurm, von Diderotund d'Alembert, (sammt ihren Mitarbeitern)aufgeführt, sollte den Schatz aller göttlichen undmenschlichen Kenntnisse erhalten. Diesem gallischenTon hat die bürgerliche Gesellschaft Verbindlichkeit.Er schaffte schüchternen Gelehrten und ihren Schrif-ten da Eingang, wo sie ihn nie gehabt hat-