Band 
Adrastea III.
Seite
299
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der Humanität,

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Zu Hause darbt, und Du mit LeibsgefahrDich aus dem Lande stählest, das Dir nicht-Alk -ine rothe Binde zum GeschenkZu geben hatte; dennoch Dir das HerzVor Freude schlägt zu Deinem Werk, und DuDen kalten Hohn der Thore» trägest, liebstDein Vaterland, in ihm tste lausend GutenMitduldenden; Du liebst das Deutsche Weib,

Den Deutschen Mann und Freund und Unterthan

Und Bürger und Arbeiter, liebest selbst

Die Deutsche Dumpfhecht und Verlegenheit,

Und Treu und Einfalt mehr, als jeden StolzBegüterter Barbaren; bleibe Der!

So wohnt in Dir die Deutsche Nation.

„Da wohnt sie eng' und sehr inooßnito.

Ich merk', es geht aufs alte Sprüchwort aus;

,,So Ihr; doch nicht für Euch!" «)

Ein hohes Wort,

Wenn uns die Schickung werth hält, nicht für uns,Für andere zu seyn. Es wendet sichDer Zeiten Blatt, Was sinket, ist darumDas Schlechtre nicht. Wir lernen jetzt und stets,

Stets laßt uns lernen! Laßt uns fröhlich sä'n,

Im Nebel auch; die Ernte kommt gewiß.

8je Vos rwo Vobis!