Band 
Adrastea III.
Seite
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der Humanität.

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Die rechte Hand.

Ein edler Neger, seinem Lande frech-Entraubet, blieb auch in der SklavereiEin Kbnigssohn, that edel seinen Dienst,

Und ward der Mitgefangnen Trost und Rath.

Einst als sein Herr, der weiße Teufel, wüthendIm Zorn der Sklaven Einem schnellen LadLussprach. trat Fetu bittend vor ihn hin.

Und zeigte seine Unschuld! „WidersprichstDu Mir? Du selbst, Du sollst sein Henker seyn!"

„Sogleich! antwortet Fetu, nur noch Einen,Noch einen Augenblick!" Er flog hinweg,

Und kam zurück, in seiner linken HandDie abzehau'ne Rechte haltend, dieDen Henkerßdienst vollführen sollte. LiefGebückt legt' er sie vor den Herren: „Fodre,Gebieter, von mir was du willst; nur nichtsUnwürdiges."

Er starb an seiner Wunde,

Und seine Hand ward aus sein Grab gepflanzt.

„Wie manche Arme lügen! - - Nein doch, nein!Gar viele lügen nicht; die Willkühr wirdOhnmächtig, wenn es ihr an Werkzeug fehlt»

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