Band 
Adrastea III.
Seite
308
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3u!1 Briefe zu Beförderung

Sprichst du hingegen: ,,wie der Herr gebeut!"Und „thu' ichs nicht, so thuts ein Anderer;

,,Lieb ist ja jedem seine recht« Hand!"

So henken Sklaven, (das Gefühl des Unrechts

In ihrem Herzen,) andre Sklaven frech

Und scheu und stolz, bis sie ein Dritter henkt *).

Die Brüde r.

Mit seinew Herren war «in NegerjüngliugBon Kindheit an erzogen; Eine BrustHart' sie genährt. Aus seiner Mutter BrustHat' afrikan'sch« Bruderliebe Quassi

*) Mit Recht nennen die französischen Geschichtschreiberdie Namen derer, die 1672 zum Bartholvmäus-fest ihre Hände nicht bieten wollten: I» cour or-äonna änns touie» les Provinces Iss rnsmesoisssacres yn'L ksris; niai» xlusieurs conr-msnäails rekusereni ci'obeir» IIn5r. Hers naen Xuverßns, nn I a Quicde d lillaoon,nn viooiuts ä'Orte L Laxonne ei plusienrs»uires ecrivirsni L Lburlos IX. 1a sudstsncsäs oes xsioles: periroieni xonr son

Service, msis ^u'ils n'asssssineroieni per-sonne pour lui obeir. Was diese Männer mitgesünder Hand schrieben, zeigte der Neger.