der Humanität.
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Dir glücklichen, die frohen Tage, dieSie mit uns leben würden.
„Gerne, sprachDie Mutter, uns vertrauend, kämen wir.Auch fürchten wir den Weg nicht; aber sieh,Dort hab' ich drei Wildschweinchen aufgezogen.Seit ihre Mutter sie gebahr. Die müßtenUmkommen, wenn wir sie verlassen, oder(Sie werden uns gewiß als Hündchen folgen)Verschmachten auf dem Wege, wenn sie sehnDas ausgebrannte Feld, darauf die GlutDer Sonne liegt."
„Darüber fürchte nichts,
Sprach ich, wir wollen uns im Schatten lagern.An Bächen sie erfrischen. Kommet nur!"
So kamen sie mit uns. Wir duldetenViel auf dem langen Wege, watend jetztDurch wilde Ströme, jetzt in UngewitternBon Güssen überströmt. Es lauretenAuf uns die Tyger. Endlich kamen wirIn unserm Flecken a». Dem Jüngling warBeschwerlich unsre Kleidung; eingepreßtKonnt' er in ihr nicht schreiten, klettern nichtAuf Bäume, die hier fehlten. Er vermißteDas schöne Grün, den dunkeln kühlen Wald.
Und ob wir dann und wann mitleidig auchSie in entlegne Schatten führten; ach!
Es war nicht ihr geliebter Schatte. Brennend,Verzehrend lag auf ihnen hier die GlutDer Sonne. Fieber, Kopf- und Augenweh,