der Humanität.
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,,Jch bitte, laß dich taufen: denn wir holenDich bald und unvermuthet ab, 0 Sohn,
O Bruder, in die grünen Schatten." —
Freund,
Die Deinigen sind jetzt im Himmel, sprach ich:Jedoch die Taufe soll Dir werden."— SehntichErfreut' er sich; es ward der Lag bestimmt,Johannis Tag. Zehn Uhr am Morgen ward erGetauft, er war so heiter, war so froh!
Am Abend, ohne Krankheit, ohne SchmerzenWar er entschlafen. —
So erzählt der Priester,
Und lässet jeden denken, was er mag.
Ich denke: ,,guter Vater, warum ließest
Du nicht die Blumen, wo sie standen? undErquicktest sie? Du hörtest, was die Mutter
Für Ihre Thierchen fürchtete: „sie werdenVerschmachten in der Soitnc Glut!" — O lassetDoch jede Pflanz« blühen, wo sie blüht!
Die Schattenblume zehrt der Mittag auf.
ki.
Gewiß, es ist nicht gleichgültig, nach wek»rhen Grundsätzen Volker auf einander wirken j