Band 
Adrastea III.
Seite
347
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der Humanität.

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,,Jch bitte, laß dich taufen: denn wir holenDich bald und unvermuthet ab, 0 Sohn,

O Bruder, in die grünen Schatten." —

Freund,

Die Deinigen sind jetzt im Himmel, sprach ich:Jedoch die Taufe soll Dir werden."— SehntichErfreut' er sich; es ward der Lag bestimmt,Johannis Tag. Zehn Uhr am Morgen ward erGetauft, er war so heiter, war so froh!

Am Abend, ohne Krankheit, ohne SchmerzenWar er entschlafen. —

So erzählt der Priester,

Und lässet jeden denken, was er mag.

Ich denke: ,,guter Vater, warum ließest

Du nicht die Blumen, wo sie standen? undErquicktest sie? Du hörtest, was die Mutter

Für Ihre Thierchen fürchtete: „sie werdenVerschmachten in der Soitnc Glut!" — O lassetDoch jede Pflanz« blühen, wo sie blüht!

Die Schattenblume zehrt der Mittag auf.

ki.

Gewiß, es ist nicht gleichgültig, nach wek»rhen Grundsätzen Volker auf einander wirken j