Band 
Adrastea III.
Seite
349
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der Humanität.

die Thaten dieser Hilden, Cortes, Pizarro'soder des großen Albuqucrque vor Suez, Or-muz, Kalekut, Goa, Malakka, zum Gegen-stand eines Heldengedichts zu machen, und die da-mals geltenden Grundsätze noch jetzt zu preisen *)?Die Lobrcdner der Bartholomäusnacht, der Juden«Ermordungen sind mit Schimpf und Schande be-deckt; zu hoffen istS, daß auch die Räuber und.Mörder der Völker, Trotz aller erwiesenen Helden-thaten , blos und Mein den Grundsätzen einer reinenMcnschengeschiehte nach, einst damit bedecktstehen werden.

Ein Gleiches gilt von den Grundsätzen überdas, was man sich im Kriege erlaubt hält. Er^kennt man Plündern, Verstümmeln, Schänden,Vergiften der Brunnen und der Waffen für ehrloseMittel des Krieges; sind es inwärtige Aufhetzungender Unterthanen, die nicht zum Heer gehören, Ven-deckriege, Entwürfe zur Aushungerung der Natio-nen, treulose Vorspiegelungen nicht eben sowohl?Jedermann verabscheuet Albuquerque's Ent-würfe, der ganz Aegypten in eine Wüste ver-wandeln wollte, indem man ihm den Nil nähme,der Mekka und Medina, Länder, die in kei-nem Kriege mit den Portugiesen begriffen waren,plündern wollte. — Dergleichen Gewaltsamkeitengegen fremde ruhige Völker, Anstiftungen von Treu-losigkeit im Herzen des Feindes u. f. strafen amEnde sich selbst. Wer einen offenen und geheimenin

Einer Unsrer Dichter versuchte es mit Cork es,

er hörte aber weislich auf.