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j Comm ssären (Maubourg, Barnave und Petion) mußte er; mit seiner Familie als Gefangener zurückkehren *).
^ " Allein nun entstand für Ludwig XVI. eine große
- Verlegmheit durch das Manifest, das er durch Laporte^ der Nitionalversammlung hatte überreichen lassen. Indiesem Manifest waren alle Mangel der Verfassung zu-k sammengestellt und die Nothwendigkeit der Flucht nach-^ gewiesen. Durch die vereitelte Flucht und die Ueber-^ reichunz diesesjManifestes war die Stellung des Königs> aus dim Grund unhaltbar geworden, weil die große^ Mehrheit des Volkes von diesem Augenblick an nicht^ mehr cn seine Ergebenheit an die Konstitution glaubenH konnte. Hätte der König unter diesen Umständen frei-willig dem Throne entsagt, oder hätte die National-x- Versammlung damals schon seine Suspension ausgesprochen,
^ die sie ein Jahr später dekretirt hat, so wäre Frankreichund d:r königlichen Familie namenloses Leid erspartworden.
Allein dem König wie der Nationalversammlung fehltedie Große der Gesinnung für einen derartigen entschei-^ denden Schritt. Der König besorgte, die Regentschaftmöchte während der Minderjährigkeit des Dauphin ent-h weder oem Herzog von Orleans oder Lafayette übertragenL werden; Beide aber waren namentlich der Königin ver-haßt. Die Nationalversammlung ihrerseits besorgte dasi monarchische Europa durch die Suspension in die S chran-ken zu rufen, ehe man vorbereitet war.
Man nahm daher zu einer Fiktion Zuflucht, die andem kuppelten Gebrechen litt, daß Niemand an sie glaubteund d,ß der König durch deren Annahme erniedrigt
Siehe den interessanten und charakteristischen BerichtL Petion'e, bei Mortimer-Ternaux, I. Bd., Beilage V. S. 347.