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zu verlangen, daß sie sich begnügen, eine Abordnung von20 Delegirten zu ernennen, die er selbst zum Königbegleiten werde und für deren guten Empfang er bürge.
Die Munizipalbeamten theilten dieß dem Volkshaufenmit, worauf beiläufig 30 Personen durch den momentangeöffneten Einlaß in den Hof eindrangen.
Die Artillerie hatte sich schon beim Beginn des Defileauf dem Carrouselplatz vor dem Hotel Longueville auf-gestellt. Als nun aber der Bataillous-Kommandant SaintPrix, der auf dem Quai Halt gemacht, seine Artilleriewieder an sich ziehen wollte, verweigerte diese den Ge-horsam, und das Bataillon (clu Vul cks OrLos), stattseinen Kommandanten zu unterstützen, lud die Gewehreund stellte sich bei der Artillerie auf dem Carrouselplatzauf; ja ein Artillerielieutenant, statt dem erhaltenenBefehle gemäß in der Richtung der Gobelins abzumar-schieren, rief der Menge zu: „Der Carrouselplatz ist in„unserer Gewalt, das Schloß wird dasselbe Schicksal„haben."
Daraufhin setzten sich die Artillerie, die National-garde und die Volkshaufen gegen die Tuilerien in Be-wegung. Im Augenblick als der Sturin gegen die Porteroyale beginnen sollte, öffneten sich die Thore, woraufdie Masse in die Cour royale hineinströmte. Vergeblichbemühten sich die Legionskommandanten Aclogue, Mandatund Pinon und der Bataillonskommandant Vanotte dasGitterthor am Eingang der großen Stiege zu schließen.
Die Kanoniere und die Jäger, die sie zur Hülferiefen, blieben unbeweglich.
Mit der Gewalt eines mächtigen Stromes stürzte sichdie Masse in's Schloß und trug eine Kanone des Batail-lons cku Vul cks Orü-oe bis in den dritten Saal (I»