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ss-IIs äss Knissss), wo die Achsen an den Thürpfostensich festrannten, was den Haufen einen Augenblick amweiteren Vordringen hinderte und zu dem die Erbitterungsteigernden Gerücht Anlaß gab, man habe im SchloßKanonen gefunden, die auf das Volk gerichtet gewesenseien!
Nachdem die Kanone auf Anordnung der Munizipal-beamten entfernt worden war, drang der Haufen, allesvor sich niederwerfend, bis zum Oeil de Boeuf vor,dessen Thüren verschlossen waren.
Im Saal des Oeil de Boeuf befanden sich nebst demKönig drei seiner Minister (Beaulieu, Lajard undTerrier), der Marschall de Mouchy, zwei Gensdarmerie-Offiziere, der Legionschef Lachesnaye, zwei Ludwigsritterund fünf Nationalgardisten.
Madame Elisabeth, die Schwester Ludwigs XVI.,durch das Brausen des herannahenden Sturms erschreckt,bat die Nationalgarden unter Thränen, den König zui vertheidigen.
Während vor der einen Thüre der Volkshaufe immer^ lauter Einlaß verlangte, eilten durch einen andern Ein-/ gang Acloque und sein Adjunkt Boivin mit einigen! Nationalgarden zum Schutz des Königs herbei. Acloquebeschwor denselben, sich dem Volk zu zeigen, und be-theuerte, eher sterben als die geringste Beleidigung desKönigs zugeben zu wollen.
Im gleichen Augenblick brach die Füllung eines der-jenigen Thürflügel, die Ludwig XVI. von den Anstürmen-den trennten, unter den Axtschlägen und Kolbenstößen ein,und Piken, Stöcke, Bayonette wurden drohend gegen dieGrenadiere erhoben, die sich vor den König hingestellthatten. „Fürchten Sie nichts, Sire," sagte einer derselben