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„der Nationalversammlung bestätigen, die abgedankten„patriotischen Minister wieder einsetzen, und die Ver-fassung befolgen, so werden wir Sie veranlassen vom„Throne herabzusteigen, denn die Zeit der Tyran-„nen ist vorüber. Also die Sanktion der Dekrete und„ihre Vollziehung, oder Sie werden das Leben ver-lieren."
Petion hatte diesen Redner ruhig gewähren lassen,worauf der Munizipalbeainte Champion ihn auffor-derte, das Volk zum Rückzug zu mahnen, widrigenfallser ihn für alle Folgen verantwortlich erkläre.
Petion entschloß sich nun wirklich folgende Anredean das Volk zu halten:
„Bürger, ihr Alle, die ihr mich anhöret, ihr habt„euere Wünsche dem erblichen Stellvertreter der.Nation„dargelegt, ihr habt es mit der Würde und Majestät„eines freien Volkes gethan, kehret nun an euern Herd„zurück, da ihr ein Mehreres nicht verlangen könnet.
„Euer Begehren wird zweifelsohne von den 83 De-„partementen unterstützt werden, und der König wird„dem Wunsch des Volks entsprechen müssen. Ziehet euch„jetzt zurück und gebet durch längeres Verweilen nicht„Anlaß zur Verdächtigung euerer guten Absichten."
Allein Viele versicherten, sie würden bleiben, bis derKönig „den an ihn gerichteten Begehren entsprochen habenwerde."
In der Hoffnung, die Neugier Mancher zu reizen, be-merkte Ludwig XVI., er habe die Gemächer des Schlossesöffnen lassen. Dieß schien in der That zu wirken, indemdie Menge, durch Polizeiagent Sergent wiederholt dazuaufgefordert, sich endlich in Bewegung setzte; allein durchdas gleichzeitige Eintreffen einer Deputation der National-