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Der 10. August 1792 mit besonderer Rücksicht auf die Haltung des Schweizer-Garderegiments / von Dr. August von Gonzenbach
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Außer der Schweizergarde standen in den Tuilerienlaut Angabe des Oberkommandanten Mandat 1200 Na-

Schreiben unterbrechen, ich Höre Kanonenschüsse ..." In diesemBriefe nun lesen wir Folgendes:

„Schon seit einigen Tagen wurde die Wache verdoppelt,„und da man besonders für diese Nacht einen Sturm auf das„Schloß besorgte, befindet sich dermal das ganze Schweizergarde-„Regiment im Schloß, welches sich aber in diesem Augenblick„an der Zahl ziemlich schwach befindet, da vorigen Dienstag„300 Mann mit sieben Offizieren nach Evreux abgeschickt wor-„den. Nebst diesen fehlen viele Leute in den Com-„pagnieen, und viele sind im Semester oder sonst„abwesend, also daß dieses Regiment, wie es sich dermalen„in dem Schloß befindet, kaum zwölshundert Mann ausmacht."

In dem spätern Briefe vom 16. August schreibt Kayser: „Die„ganze Wache, welche sowohl für die Person des Königs und„seiner Familie, als zur Vertheidigung des Schlosses vorhanden„war, bestund ungefähr in tausend oder aus's höchste zwölfhun-„dert Mann von dem Schweizergarde-Negiment und einigen hun-gerten von Nationalgarden" u. s. w.

Es ist nun aber Wohl zu beachten, daß der GroßrichterKayser nicht selbst in den Tuilerien war.

In der Relation des Chevalier Glutz (siehe II. Anhang zuAmieis Victor von Gibclin) wird die Zahl der in den Tuilerienanwesenden Schweizergarden, wenn auch nur beiläufig, auf 900angegeben. Glutz bemerkt nämlich rücksichtlick der Marseiller:ils esperuient ouns ckouts intimider lu troupe ne pouvunts'imugirisr gus 900 /romme.e prendruient In resolulion äs seduttrs contra uns rnniritude inänic etc. Dieß Zeugniß istäußerst wichtig, da Glutz persönlich anwesend war und als Aide-Major die Stärke des Regiments genau kennen mußte. Wäreuns diese Relation früher bekannt geworden, so hätten wir dieZahl nicht so künstlich konstruiern müßen. Ihre Uebereinstimmungmit unserer Berechnung läßt uns hoffen, daß wir auch in denübrigen Zahlen der Wahrheit nahe gekommen sind.

Pfyffer von Altishofen in seinem kscit ds lu couduitsdu regioaent des Zurdes suisses ü lu gournee du 10 ^oüt,