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darmerie zu Fuß. Ueberdieß hatte man an TreugesinnteEinlaßkarten in's Schloß gesandt. Da dieß aber ver-rathen wurde, so waren statt 2000 nur 200 solcher Frei-willige , größtentheils nur mit Degen oder Pistolenbewaffnet, in der Nacht vom 9. auf den 10. August in'sSchloß gelangt. Unter denselben waren auch einigeehemalige Schweizergarden, die sich mit ihren Waffen-brüdern in Reih und Glied stellten*).
Mandat, dem als zeitweiligem Oberkommandanten
v. Zweite Lieutenants:
28. von Capol, von Kraubünden, sn sernsotre.
29. Josi, von Gr.iubünden, „ „
30. von Trachsler, von Unterwalden, „ n
31. Guiguer von Prangins, „ „
32. Müller, der ältere, son Freiburg, „ ^
(Im Verzeichniß d'Affry's erscheint er als erster Lieutenant).
33. Müller, der jüngere, von Bern, en semsstrs.
34. von Diesbach-von Liebegz, von Bern, krank in Rucl.
U. Erste Unterlteutenants:
35. Thelusson sn ssmestrs.
36. Palland, von Genf, „ „
37. Fegeli, jünger, von Freiburg, „ „
38. Pfyffer von Altishofen, von Luzern, „ „
39. von Montenach, von Freiburg, „ „
40. von Roll. Friedrich, von Solothurn, „ „
41. von Schumacher, von Luzern, „ „
V. Zweite Unterlieutenants:
42. God, Sohn, von Uri, sn oeirrsstre.
Auch dieß Verzeichniß ist nicht ganz vollständig, indem diedem Generalstab zugezählten Aerzte, Geistlichen, Commissäre undComptabilitätsbeamte, Vorsteher der Musik, die Tambour-Majoreu. s. w., die theilwcis nicht Schweizer waren, nicht aufgenommen -worden sind; man findet ihre Namen in der vom QuartiermeisterForestier abgelegten Generalrechnung (Akten des Geheimen Rathsvon Bern, Band XI.)
*) Siehe im Band 2079 des eidgenössischen Archives einVerzeichniß solcher Freiwilliger, die im Jahr 1818 noch lebten.