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Der 10. August 1792 mit besonderer Rücksicht auf die Haltung des Schweizer-Garderegiments / von Dr. August von Gonzenbach
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darmerie zu Fuß. Ueberdieß hatte man an TreugesinnteEinlaßkarten in's Schloß gesandt. Da dieß aber ver-rathen wurde, so waren statt 2000 nur 200 solcher Frei-willige , größtentheils nur mit Degen oder Pistolenbewaffnet, in der Nacht vom 9. auf den 10. August in'sSchloß gelangt. Unter denselben waren auch einigeehemalige Schweizergarden, die sich mit ihren Waffen-brüdern in Reih und Glied stellten*).

Mandat, dem als zeitweiligem Oberkommandanten

v. Zweite Lieutenants:

28. von Capol, von Kraubünden, sn sernsotre.

29. Josi, von Gr.iubünden, „ „

30. von Trachsler, von Unterwalden, „ n

31. Guiguer von Prangins, „ „

32. Müller, der ältere, son Freiburg, „ ^

(Im Verzeichniß d'Affry's erscheint er als erster Lieutenant).

33. Müller, der jüngere, von Bern, en semsstrs.

34. von Diesbach-von Liebegz, von Bern, krank in Rucl.

U. Erste Unterlteutenants:

35. Thelusson sn ssmestrs.

36. Palland, von Genf, „ „

37. Fegeli, jünger, von Freiburg, „ „

38. Pfyffer von Altishofen, von Luzern, „ „

39. von Montenach, von Freiburg, „ „

40. von Roll. Friedrich, von Solothurn, „ „

41. von Schumacher, von Luzern, „ „

V. Zweite Unterlieutenants:

42. God, Sohn, von Uri, sn oeirrsstre.

Auch dieß Verzeichniß ist nicht ganz vollständig, indem diedem Generalstab zugezählten Aerzte, Geistlichen, Commissäre undComptabilitätsbeamte, Vorsteher der Musik, die Tambour-Majoreu. s. w., die theilwcis nicht Schweizer waren, nicht aufgenommen -worden sind; man findet ihre Namen in der vom QuartiermeisterForestier abgelegten Generalrechnung (Akten des Geheimen Rathsvon Bern, Band XI.)

*) Siehe im Band 2079 des eidgenössischen Archives einVerzeichniß solcher Freiwilliger, die im Jahr 1818 noch lebten.