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I der Nationalgarde der Oberbefehl über alle Truppen! zukam, hatte Vertrauen in seine Anordnungen; er glaubte; der Nationalgarde sicher zu sein, und obschon die Polizei-beamten unb.'greislicherweise der Nationalgarde scharfe^ Patronen verweigert hatten, während sie solche den Mar-seillern verabfolgten, so hoffte er doch das Schloß gegeneinen Ueberfall schützen zu können*).
Diese Zuversicht stützte sich namentlich darauf, daß^ die Brücken gut besetzt seien, wodurch eine Vereinigung! der verschiedenen Kolonnen der Insurgenten, die sich von- den volkreichen Vorstädten Saint Antoine und Samts Marceau in Bewegung setzen sollten, vereitelt werde; auchI hatte er den Truppenkommandanten den bestimmten Be-I fehl gegeben, alle Kolonnen der Insurgenten, die sich* nach dem Schloß hin in Bewegung setzen wollten, um^ jeden Preis zu zerstreuen.
Den wichtigen Posten beim Pont-Neuf, wo derArtillerie-Reserve-Park aufgestellt war, hatte er dem Ba-taillon der Sektion Henri IV anvertraut, welches zuver-läßig war, und an dessen Spitze der Kommandant Ro-bert, ein vortrefflicher, charakterfester und intelligenterOffizier, stand.
' Zunächst unter dem Befehl Mandat's stand der Mare-chal de Camp de Boissieu, der als Kommandant der17. Militärdivision seit einigen Tagen den Generallieute-nant von Wittinghoff ersetzt hatte, und unter diesem be-fehligte der General G. de Menou, ehemals Mitglied
Siehe Mortimer-Ternaux, Band II, Seite 226. ,.1s n'sä»gus lpnntrs eonps L, tirer, et eneors un Aranä nomdrs äs»inss doraraes n'en ont-IIs ps.8 un seui; MLis e'est s^nl, )s^reponäs äs tont; mss inesnnss 8ont dien prisss" — hatteMandat zwischen 11 Uhr und Mitternacht gesagt.