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Der 10. August 1792 mit besonderer Rücksicht auf die Haltung des Schweizer-Garderegiments / von Dr. August von Gonzenbach
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mächtig eingewirkt werden anf alle diese Lauen undFriedliebenden, welche in der Regel die Mehrheit bilden;dessen waren sich die Führer der Quinze-vingts und dieübrigen zum Aufstand entschlossenen Sektionen wohl be-wußt.

Sie sandten daher Emissäre an alle Sektionen, umsie zum Beistand aufzufordern*).

Allein viele Sektionen wiesen diese Aufforderung zumAufstand zurück, und mehrere schloffen ihre Verhandlungenzur gewohnten Stunde (11 Uhr, oder selbst noch früher,halb 10 oder 10 Uhr).

Die Einheit der Bewegung wurde anfänglich nament-lich dadurch gehemmt, daß die Führer unter sich nichteinig waren, w o die Ausgeschossenen der Sektionen, dieberufen waren, eine entscheidende Rolle zu spielen, zu-sammentreten sollten.

Die Sektion der Quinze-vingts wünschte das Zen-trum der Bewegung zu bleiben und hatte daher dieseAusgeschossenen in ihr Sitzuugslokal aux önlunts trou-v6s einberufen**). Allein bei den Sektionen des Zen-trums der Stadt erweckte dieß Eifersucht, und die wäh-rend des Abends am 9. versammelten Führer des Auf-standes***) konnten darüber nicht zweifelhaft sein, daß es

*) In vielen Sektionsprotokollen geschieht des Eintreffens «dieser Emissäre ausdrücklich Erwähnung. Siehe Mortimer-Ter-naux, Band II. Seite 231, und das interessante Rssumö allerSektionsprotokolle vom 9. und 10. August 1792, S. 417—439.

**) Siehe den Auszug aus dem Protokoll der Sektion desArcis, den 9. Abends, in Mortimcr-Ternaux, Bd. II. S. 231.

***) Die Versammlung fand statt in Nr. 4 der rus du Iköstrotranxais. Siehe llistoirs cks la conspirMion äu 10 vlout pur8i§ot cke Luir.ls 6roix.