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In Folge dieser Mittheilung stellte KommandantRobert seine Leute in Schlachtordnung und ließ die Ka-nonen anf das gegenüber liegende Ufer richten. Kaum.war dieß geschehen, als wieder Abgeordnete des Gemeinde-rathes erschienen mit dem Befehl, die Kanonen in denPark zurückzuführen, abgesehen von den Befehlen, die derOberkommandant gegeben haben möge *).
Mit Entrüstung hörte der Kommandant Robert dieVerlesung dieses Befehls. Er theilte ihn seinen Ar-tilleristen mit, welche beschlossen, die Kanonen auf daslinke Seineufer gerichtet zu erhalten, so lange die Sturm-glocke läute. Bald aber gaben sie, auf die Bemerkungder Munizipalbcamten, daß die Sicherheitsmaßregeln demGemeinderath allst in zukommen, nach, und zogen ihreKanonen zurück, worauf der Kommandant Robert dießdem Obsrkommandanten meldete mit der fernern Bemer-kung, er werde Generalmarsch schlagen lassen, sobald dieKolonnen aus den Vorstädten anrücken.
Da zu besorgen war, Mandat werde, sobald ervon der Desorganisation seines Vertheidigungsplanes
6. August die Kaserne in den Cordeliers bei der heutigen Usolsäs insäscins, also nahe am Pont Saint Michel, bezogen.
Der Befehl lautete: »1,8 oonssil Asnsrul s'stunt fuit„rsnärs evinpte äs Is, äisposition uetuslls äss cunons snr»Is pont-nsuk, .rsvogns st unnnlls tont orärs gul suruit pn»Ars äonns pur ls soinmunäunt gensrul, eliur^e AN. Ossslin,»kln st Lauäoin äs tuirs executer Is präsent urrets st sn»oonssgnenes äs tuirs rentrsr les cunons äuns Is pure„ä'urtillsris."
»Oonsin, xresiäsnt. lto^sr, seoreträrs."