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Der 10. August 1792 mit besonderer Rücksicht auf die Haltung des Schweizer-Garderegiments / von Dr. August von Gonzenbach
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im klebrigen wache sie über der Sicherheit der National-versammlung und habe zu dem Ende ihre Kanone imHofe der Feuillants, beim Ausgang aus der National-versammlung, aufgestellt.

Kurz darauf erschien der Justizminister Dejoly an denSchranken der Nationalversammlung, um derselben Kennt-niß von der Sachlage zu geben und das Gerücht zuwiderlegen, als sei der Maire Petion nicht in vollerSicherheit in den Tuilerien. Dejoly theilte der National-versammlung mit, daß laut der ihm zugegangenen Be-richte ein in der Vorstadt Saint Antoine versammelterVolkshaufe, dessen Haltung jedoch nicht sehr bedrohlicherscheine, sich zum König und in die Nationalversamm-lung zu verfügen beabsichtige, daher er diese ersuche, dienöthigen Anstalten zur Abwehr der Unordnungen zutreffen, die daraus entstehen könnten. Allein Franyoisde Neufchateau erwiederte: es sei Sache der vollziehendenGewalt, die nöthigen Sicherheitsanstalten zu treffen, undVergniaud empfahl, vorerst den Bericht des Gemeinde-raths über den gegenwärtigen Zustand der Hauptstadtabzuwarten, worauf die Sitzung am Morgen um 5 Uhrwieder suspendirt wurde.

Bald darauf, nach 6 Uhr Morgens, waren derJustizminister Dejoly und der Minister des Innern,Champion de Villeneuve, abermals im Schooß der Natio-nalversammlung erschienen, um derselben anzuzeigen, daßdie Gefahr eines Angriffes auf's Schloß drohender werde.

Befehl erhalten hatte, in seiner Sektion den Rappell schlagen zulassen, frug wirklich bei Petion an, ob er den Sektionsbeschlußzu respektiren oder dem Befehl Mandat's Folge zu leisten habe.Siehe Mortimcr-Ternaux, Band II. Seite 263.