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und bevor noch die Nationalversammlung ihre Befehleerneuern konnte, waren Suleau und seine Unglücks-gefährten durch die Aufrührer, an deren Spitze einFreudenmädchen, Theroigne de Mericourt, stand, die Suleaudurch seinen Spott oft verfolgt hatte, ermordet worden.
Die Köpfe Suleau's und seiner Gefährten wurdenauf Picken gesteckt und im Triumph um das Gebäudeherumgetragen, in welchem die NationalversammlungSitzung hielt.
So war der Aufruhr schon in die nächste Nähe derNationalversammlung gedrungen, selbst bevor er die Tui-lerien erreicht hatte.
Von diesem Augenblicke an erscheint denn auch dasAnsehen der Nationalversammlung, welche unvermögendwar, die unter ihrem Schutz stehenden Gefangenen zuretten, als durch den Aufruhr gebrochen.
Sie führte zwar noch ein Scheinleben fort und glaubte,selbstständige Beschlüsse zu fassen, während sie im Grundenur noch das Echo war der insurrektionellen Gemeinde;ihre anscheinend freien Bewegungen waren.nur die Zuckun-gen eines galvanisirten Todten.
So stand denn, sechs Stunden nachdem die Insurrek-tion mit dem Anziehen der Sturmglocken ihren Anfanggenommen hatte, von den konstitutionellen Behörden einzignoch der König aufrecht und das in den Tuilerienversammelte Direktorium des Departements.
Die Munizipalität war suspendirt und die National-versammlung gleichsam vor Schrecken über das Medusen-haupt der Revolution, das in ihren Sitzungssaal hinein-geschaut, erstarrt.
Von der bewaffneten Macht war mit Ausnahme desSchweizergarderegiments der größte Theil durch den Tod