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des Oberkommandanten Mandat und durch die Entsetzungder meisten zuverlässigen Offiziere desorganisirt.
Daß der Sturm, der bis dahin Alles überwältigt,was sich ihm entgegengestellt hatte, demnächst auch diealte Königseiche brechen werde, sobald er deren Kroneerfassen konnte, daran war kaum mehr zu zweifeln.
An: Abend des S. August und beim Einbrechen derNacht war man in den Tuilerien ziemlich zuversichtlich,was auch aus der bereits erwähnten ersten Mittheilungdes Justizministers Dejoly an die Nationalversammlunghervorgeht.
Der Generalprokurator Rüderer erhielt vom General-sekretär des Departements, Blondel, während derNacht häufige Berichte über die Lage der Stadt, diealle nicht beruhigend lauteten*). Nach S Uhr Morgensnoch berichtete er, selbst im Faubourg Samt Antoinesei das Volk nicht durchgängig für die Insurrektion, dieNotre-Dame-Brücke und der Pont-Neuf seien von denTruppen besetzt**).
Ueber die Absichten freilich der Aufruhrspartei warendie Minister und die Departementalräthe, die im Schloß
Diese Berichte sind beinahe alle in der Revue retrospek-tive, Band I der zweiten Serie, S. 355 und folgende, abgedruckt.
'"I Siehe Mortimer-Ternaux, Band II, Seite 261, wo dasletzte Schreiben Blondel's und ein interessanter Brief des Mini-sters Dubouchage an seine Frau abgedruckt sind. In letztermkommt die Stelle vor: „8ois traiuznills, um donns orois, II„x- n 6s Aranäss toress st äs bonnss üispositions nu oüZtenu;,,6'un nutro eots nous uvous äes uvis oertains gus le ras-„ssiudlsinsnt ns seru pus ä besueoup prss aussl oonsiävrabls„gas Iss lustisux I'ssperaient.^