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Die königliche Familie hielt sich während der Nachtmeistens im Zimmer des Ministerraths auf. Vor der Ge-fahr, in der man schwebte, war die Etiquette gewichen;die Königin und Madame Elisabeth saßen auf Tabourets;wer Nachrichten brachte, wurde sofort umgeben und hastig,beinahe ängstlich ausgefragt.
Einzelne Getreue, denen es gelungen war, in's Schloßzu gelangen, suchten die Nationalgarden und Schweizerzu ermuthigen, was indessen nicht gut aufgenommenwurde, so daß der Legionskommandant de Lachesnayebeabsichtigte, diese royalistischen Freiwilligen unter demVorgeben, daß sie die militärischen Dispositionen hindernkönnten, zu entfernen. Allein die Königin widersetztesich dem mit aller Bestimmtheit*).
Zwischen 3 und 4 Uhr Morgens, als man das Rolleneines Wagens hörte, wurde ein Fensterladen im Kahi-net des Königs geöffnet; es war der Wagen Petion's,den der Munizipalrath I. I. Leroux leer seinem Besitzernachgeschickt hatte**).
* „oräres äs eelui-ei st so pgrtis äs vlsitsr les postes iniii-„taires."
Siehe Mortimer-Tcrnaux, Band II, Seite 266 : „ka rsius„lui rspligua vivsinsnt: äs Vous rsponäs äs toug les konirnes„qui sont lei, iis rngreberont äsvant, äsrriers, ägns les„ranAs, coinins Vous vouärer, iis sont preis ä, tont es equi„pourra strs nseessairs, es sont äss koininss sürs."
Siehe kroess-verdai äss svensinsnts äa 9 st 10 Loiltpur 1. ä. lleroux: „Sackgut gas Llonsisur le inairs stait„retourns ^ pieä, ss rsnvo^gi sg voiturs st sss oräonnanees„so leur reeoiningnägnt äs ns Point marelier enssinble, ägns„Ig eraints gas Is peupis, sn vo^ant viäs la voiturs ä'un„ingAistrat qu'il ebsrissait, n'iingAinat quäl lui stgit grrivs„guelqus geeiäent st ns ss portüt a gusigus excss.^