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Obschon zu Anfang der Nacht unter den Truppen,die das Schloß bewachten, ein guter Geist zu herrschenschien, so mögen doch trübe Ahnungen die königlicheFaryilie beschlichen haben, wenn sie das kleine Häufchender sie umgebenden Getreuen übersah, indem statt 2000nur 200 mit Degen oder Pistolen bewaffnete, theilweisealtersschwache Rovalisten eingetroffen waren.
Marie Antoinette namentlich, die sich über ihre Lagenicht täuschte, und der in allen Lebenslagen das Andenkenan ihre Mutter zur Seite stand, konnte wohl nicht umhin,eine Vergleichung zu machen zwischen.den Versicherungentreuer Anhänglichkeit, die jetzt ihr Ohr berührten, und densiegeszuversichtlichen Rufen, die der großen Kaiserin einstzu Theil geworden waren, als ein ganzes Volk ihr ent-gegenlief : inoriumur pro reZs nostro Uuriu Mrorssiu.
Die Königin hatte ihre Schwägerin, Madame Eli-sabeth , die Prinzessin Lamballe, die Prinzessin vonTarent, Madame Tourzel und deren Tochter Paulineund vier oder fünf Damen ihres Hauses um sich ver-sammelt.
Den König umgaben, seitdem Petion die Tuilerienzwischen 12 und 1 Uhr verlassen hatte, zwei Mitgliederder Muuizipalität, die Herren Boris und I. I. Leroux,der Generalprokurator Syndic Röderer, zwei oder dreiAdministratoren des Departements, der OberkommandantMandat, der zweite Kommandant de Lachesnaye, derOberstlieutenant Maillardoz, Major Bachmann und ihreAdjutanten *).
Chevalier Gibelin sagt in seiner Relation: „ds passen In nnit„Zn 9 an 10 ^lont dans los Appartements dn rot n cots du„rnasor Lnelnriann; inon terups Int ernplo)'6 ä Porter Iss