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Der 10. August 1792 mit besonderer Rücksicht auf die Haltung des Schweizer-Garderegiments / von Dr. August von Gonzenbach
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mann aber bemerkte hierauf: „Der König ist verloren,wenn er sich ergibt" *).

Während der Munizipalbeamte Leroux zu den Mini-stern zu gelangen suchte, bat er im Vorbeigehen dieGeneraloffiziere, die er im Zimmer des Ministerrathsfand, eine hinlängliche Anzahl von Truppen im Vestibüleund auf der Terrasse zu sammeln, um daraus eine Escortefür den König zu lilden, der sich wahrscheinlich in dieNationalversammlung begeben werde.

Leroux traf die Minister im Schlafzimmer desKönigs versammelt. Der König selbst saß zwischen demAlkoven und der Kommode neben der Eingangsthüre,umgeben von der Königin, dem Dauphin, dessen Schwe-ster (Madame), Madame Elisabeth, der Prinzessin Lam-balle und Madame de Tourzel.

Wahrheitsgetreu erstattete nun Leroux dem KönigBericht über Alles, was er gesehen und gehört, und schloßmit dem Vorschlag, sich mit seiner Familie in die National-versammlung zurückzuziehen; es sei dieß das einzige Ret-tungsmittel, und zur Ueberlegung bleibe nicht viel Zeit, dadas Schloß vor einer halben Stunde mit Artillerie ange-griffen werden dürfte; beim Widerstand aber, der dadurchnothwendig würde, und bei der damit verbundenen Un-ordnung könnte Niemand für das Leben des Königsbürgen, das jedem Zufall Preis gegeben wäre. Bei dieserSachlage bat Leroux daher, sogleich aufzubrechen.

„Iw roi est peräu s'il so renck.« Siehe Relation desChevalier Gibelin.

Siehe darüber auch die Relation des Aidemajors A. Glutz-Ruchti a. a. O.