Buch 
Der 10. August 1792 mit besonderer Rücksicht auf die Haltung des Schweizer-Garderegiments / von Dr. August von Gonzenbach
Entstehung
Seite
179
JPEG-Download
 

179

In diesem Augenblick aber trat Röderer mit denDepartementalräthen ein und eröffnete dem König, daßdie Ansicht des Departementalraths dahin gehe, ermöchte sich in die Nationalversammlung zurückziehen.Zweimal wurde Röderer, der mit lebhaften Farben diedrohende Gefahr schilderte, durch Zeichen der Mißbilli-gung unterbrochen.

Der König schien geneigt, sich auf die Truppen ver-lassen zu wollen, und noch entschlossener war die Königin.Da wandte sich Röderer an diese und sagte ihr: esseien in den Höfen nicht Truppen genug vorhanden,um dieselben zu halten, alle seien nicht zuverlässig, dieArtillerie habe auf die Aufforderung, sich wenigstens zuvertheidigen, die Ladung aus ihren Piecen heraus-gezogen.

„So sind wir denn allein," antwortete die Königinentrüstet, „und Niemand will handeln?"

„Ja Madame," erwiederte Röderer ernst, „der Angriff„wäre unnütz, die Vertheidigung ist unmöglich."

Diese Ansicht wollte Gerdret, der im Departemental-rath stets die extremsten Ansichten vertreten hatte, unter-stützen ; allein die Königin, die ihn als ihren Spitzen-lieferant persönlich kannte, unterbrach ihn mit den Worten:„Lassen Sie den Generalprokurator reden, Sie sind der

„nationale, gn'eils stait son asils natnrel, sän nvigne rskngs.„Ii etait inutiis ä'sioigner äu roi uns seinblabie Präposition;„il n'etaid pas dssoin <te rsppslsr ü 8. N., ponr la conüriner„äans I'opinion contraire, gue le 20suin eiis avait roponsss„ios soelsrats pur ss. prsssnes et oonssrvö sa Aloirs et sa„vie. l.s roi etait lermeinont resoin a ns pas sortir <tu„cbäteau. „Oloner-inoi a ees naurailles," s'seriait 1a reine,„Lvant gas je consento ä les guitter.^"