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Der 10. August 1792 mit besonderer Rücksicht auf die Haltung des Schweizer-Garderegiments / von Dr. August von Gonzenbach
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„Einzige, der hier nicht das Recht hat, zu sprechen; wer„das Uebel angerichtet, soll sich nicht den Schein geben,„dasselbe gut machen zu wollen" *).

„Madame, die Augenblicke sind gezählt, „schloß Rü-derer, „noch eine Minute, eine Sekunde vielleicht, und„Niemand kann gutstehen für das Leben des Königs,„dasjenige Eurer Majestät und Ihrer Kinder." Durchdiese letzten Worte erschüttert, sagte die Königin, aufden König und ihren Sohn deutend: „Nun denn, dieß„ist das letzte Opfer, aber Sie sehen den Gegenstand„desselben" **).

Gegen den König gewendet fügte Rüderer bei: „Sire,„die Zeit drängt, es ist keine Bitte, die wir an Sie„richten, kein Rath, den wir die Freiheit nehmen, Ihnen„zu ertheilen, es bleibt uns nur übrig, um die Erlaubniß„zu bitten, Sie entführen zu dürfen."

Der Justizminister vereinigte seine Bitten mit denenRöderer's. Der König schwieg und war in seine Ge-danken vertieft; plötzlich richtete er einen durchdringendenBlick auf Rüderer, als wollte er seine Gedanken errathenund sich davon überzeugen, ob er nicht verrathen werde,dann sagte er, die rechte Hand erhebend: „Nun so gehen„wir***), und geben wir, da es so sein muß, diesen letzten„Beweis von Ergebenheit."

„bnisssr pnrisr le krocursur-ASuerLl, vous stss lo ssui„gui ns äsver poillt pürier iei; guanä ou n iait Is mal, on us„äoit pns nvoir 1's.ir <le vouioir is röpnrsr."

**) Siehe Li^ot äs Luiuts Oroix, pnA. 52. „Oppresses„äu poiäs äs eos äsrllieres psroiss ei rnoutrsut ls roi st„son üis, sir Visa, äit niors tu reine, e'sst ls äsrräer äss„sscriüces, innis Vous eu vover I'odjet."

***) Siehe den Bericht Dejoly's: „ä.iious, s'scrie-t-ii, su„elsvlllli 1» illnill äroite, äolllloris puisgu'ii is Mut estts äsr-