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Der 10. August 1792 mit besonderer Rücksicht auf die Haltung des Schweizer-Garderegiments / von Dr. August von Gonzenbach
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Die Königin wurde mit fortgezogen; Madame Eli-sabeth aber sagte leise zu Röderer, er habe für das Lebendes Königs einzustehen. „Ja Madame," war die Ant-wort, „wie für mein eigenes."

Auch die Königin wandte sich mit den Worten anRöderer: „Sie sind für das Leben des Königs und das-jenige meines Sohnes verantwortlich."

„Madame," erwiederte der Generalprokurator, „wir„schwören, an Ihrer Seite zu sterben, dieß ist Alles, was„wir versprechen können."

Als der König aus dem Zimmer trat, wollten mehrereAdelige die königliche Familie in ihre Mitte nehmen;allein Röderer bat den König, Niemand von seinemHofstaat mitzunehmen, indem der Departementalrath diekönigliche Familie umgeben und die Rationalgarde dieEscorte bis zur Nationalversammlung bilden werde.

Der König willigte ein, und nun verkündigte Rödererbeim Austritte aus dem Zimmer mit lauter Stimme:„Der König und die königliche Familie werden sich,„einzig vom Departementalrath und von den Ministern„begleitet, in die Nationalversammlung verfügen; man möge„daher Platz machen." Dem Kommandanten de Laches-naye trug er auf, für eine Escorte zu sorgen, und alsdiese sich zwischen ISO —200 Mann stark gebildet hatte,äußerte Röderer gegen dieselbe: „Meine Herren, führen

„inörs inui'gns äs äsvouewent." Bigot de Sainte Croix, der»eben der Königin einherging, sagt, der König habe geäußert:„ülnrollono," und nachdem er einige Schritte gegangen, habe erbeigefügt: „puisgus uous klltons ü I'usseuablös, il n'/ s plusi'ion ü luiie toi."