nehmen wollte; allein bereits hatte ein Dritter, LerouxUnbekannter, den Dauphin an die Hand genommen.Leroux bot nun seinen Arm der Königin an, bemerkend,er kenne zwar die Etiquette nicht, allein wegen derSchärpe, die er als Munizipalbeamter trage, sei es viel-leicht passend, wenn er die Königin begleite.
Die Königin stützte sich nur beim Durchschreiten desSaales des Ministerraths auf seine Hand, dann führtesie ihre Kinder bis zur Nationalversammlung.
„je reneontrai un kort ästaellement än bataillon coinposä„iis Arsnaäisrs, fuailisrs et ckasssurs, gut aoeoinpaAnait is„roi et sä, familio ä I'assembles nationals. äs fais odservsr„quäl ^ avait ü Aanobe ls lon^ äu äit ästacllewsot un äs-„taolisinent äs öuisses 8ur äenx äs front.
3) ^ /t. ,/atäln, aäjuäant-mssor än bataillon äss llliss äsLaint Hioinas: „ll etait alors Kult beures; Is corninanäant„äu bataillon oräonna anx Arenaäisrs äs ss transporter anx„apparterasnts et ä trois peiotons, coinposes äs quarante-„turit bommss sn totale, äs ss transportsr ä l'assslnblss„nationals "
Die genaueste Angabe von Seite der Nationalgarde-Osfiziereist diejenige Jardin's. der auch am besten im Fall war, dieStärke anzugeben. Dieser also sagt, 3 Pelotons, im Ganzen48 Mann, hätten den König begleitet. Die genaueste auf Seiteder Schweizerosfiziere ist diejenige von Glutz-Ruchti, weichersagt, die oornpa^nis Generals, kommandirt vom Wachthaupt-mann v. Erlach, habe die Escorte des Königs gebildet.
Diese beiden Angaben werden durch diejenige No öl Avrilsunterstützt, welcher bezeugt, daß die Schweizer aus zwei Gliedernmarschiert seien. Wenn die coinpaZnie Zsnsrale, welche dieWache hatte, vollzählig war, so bestand sie beiläufig aus 90 Mann,wodurch das Marschieren auf zwei Gliedern, gegenüber den 48Nationalgarden, die wahrscheinlich einzeln marschierten, erklärtwird.