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Der 10. August 1792 mit besonderer Rücksicht auf die Haltung des Schweizer-Garderegiments / von Dr. August von Gonzenbach
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Seite sein Minister der auswärtigen Angelegenheiten,Bigot de Sainte Croix. Die Königin ging am Armdes Marineministers Dubouchage und führte an derHand den Kronprinzen; vie Gouvernante der antnnts<te krnnoe, Madame Tourzel, hielt diesen an der andernHand; der Justizminister Dejoly folgte mit der Tochterdes Königs (Madame) und dessen Schwester MadameElisabeth. Der Kriegsminister d'Abancourt führte diePrinzessin Lamballe, und die Minister des Innern undder öffentlichen Auflagen, Champion und Leroux de laVille, schloffen den Zug*).

Als dieser kleine Zug sich in Bewegung sehte, wares beiläufig halb neun Uhr**). Er nahm den Wegdurch die große Allee und wandte sich dann rechts gegendie Allee der wilden Kastanienbäume (Marronniers). Dortlagen viele welken Blätter am Boden, da der Herbstin diesem heißen Jahre 1792 sich früh eingestellt hatte.„Seht doch die vielen Blätter, sie fallen dieß Jahr be-sonders früh," sagte der König, während sein Sohnsich damit ergötzte, sie denen, die vor ihm hergingen,zwischen die Füße zu werfen.

Diese Worte, auf welche Niemand antwortete, galtendenjenigen, die sie mitangehört, als eine schlechte Vor-bedeutung , indem sie unwillkürlich sich sagen mußten:„auch die Krone Frankreichs fällt Blatt für Blatt vom„Haupte des Erben einer Dynastie, die älter ist als„diese Bäume"***).

*) Siehe den Bericht Dejoly's bei Mortimer-Ternaux, Bd.II, Seite 291 und 295.

**) Die Königin sagt in ihrem Verhör, Bulletin 2. Serie27, Seite 108, 8 Uhr.

***) Siehe Reeit <ts Ucociersr, oingaauts jours.