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Der 10. August 1792 mit besonderer Rücksicht auf die Haltung des Schweizer-Garderegiments / von Dr. August von Gonzenbach
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192
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Sofort wurden Rufe laut: „An die Schranken, er„kann an die Schranken gehen, auf die Ministerbank,„an den Platz der Bittsteller!"

Diese Schreier, alle Rücksichten gegen den Königvergessend, riefen dabei die Verfassung an, die nicht ge-statte, in Gegenwart des Königs zu berathen.

Und wirklich wurde, um der schon so vielfach verletztenVerfassung nachzukommen, Ludwig dem XVI. und seinerFamilie die Loge der Redaktoren des Journal logo-graphique angewiesen I Es war dieß ein durch einGitter abgeschlossener leerer Raum von 12 Schuh Längeund 6 Schuh Höhe hinter dem Fauteuil des Präsidenten.

Kaum hatte der König und seine Familie nebst eini-gen Getreuen*) Platz genommen, als von der Tribüne,sowie im Schooß der Versammlung verlangt wurde, dasGitter solle ausgehoben werden, was denn auch unterMithülfe des Königs geschah.

In diesem engen Raum, an dessen kahlen Wändendas Wort „Tod" mit Kohle geschrieben stand, verbliebdie königliche Familie, allen erdenkbaren Insulten, Krän-kungen und Drohungen ausgesetzt, während 17 Stunden,nämlich von 10 Uhr Morgens des 10. bis Morgens3 Uhr des 11. August**).

*) Darunter waren: Is keines äs koix, Is eomts ä'Uaus-sonvills, Is äue äs Oimisenl, LM. äs Leides, äs OoZnelntst ä kubier und die Minister.

**) Bigot de Samte Croix, Seite 74, sagt: ^ psins lenrs,ma)estss nvnisnt touetis le senil äs eetts Premiere prison,„gne le seul mot trncs an cvardon sur In tännedeur äs sss„murailles avnit trappe ma vus: „Nort," st rappelant äans^ma penses tontss les sesnes eerites äs estte lonAns trn-„Akäie, )s rslisnis sneore es mot, cpii snns äouts nllait In^terminsr."