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Gewaltthat, die an den Volksrepräsentanten verübt wer-den könnte, verantwortlich erklärt hatte, ließ dieser 5 bis6 unbewaffnete Nationalgarden eintreten, wodurch derDurchgang endlich möglich wurde.
Ein Grenadier trug den Dauphin auf seinem Armund stellte ihn auf den Tisch der Sekretäre ab *).
Die Königin und die königliche Familie nahm hinterder Ministerbank Platz. Der König aber setzte sich linksneben den Präsidenten, seine Minister standen hinter ihm.
Mit der ihm eigenen Ruhe richtete Ludwig XVI.folgende Worte an die Versammlung:
„Meine Herren, ich bin hieher gekommen, um ein„großes Verbrechen zu verhüten; ich habe geglaubt, nir-gends mit meiner Familie sicherer zu sein, als in Mitte„der Repräsentanten der Nation"*).
Der Präsident Vergniaud erwiederte:
„Sie können auf die Festigkeit der Nationalversamm-lung zählen, Sire, ihre Mitglieder haben geschworen,„die Rechte des Volks und die konstitutionellen Be-hörden bis zum Tod zu vertheidigen"***).
*) Noel Avril sagt in seinem Verhör: „rdlors un ledere agri8 Is priuee roxaltz dans 8S8 brs8 et l's, ports Ini-insins„dans l'aseslnbles nationale." Siehe auch Olirouigus des50 gours pur R-cedsrer.
Bigot de Sainte Croix, Seite 70, und Mortimer-Ter-naux, Band II, Seite 303.
Die Worte: „lles autorites oonetitnsss" sind im Pro-tokoll weggelassen worden, aber im Moniteur wie im Logographesind sie enthalten. Bigot de Sainte Croix, der anwesend war,läßt Vergniaud sagen: „Lire, I'asssinbles nationale ne oraint^sucun danßsr; eile denaeurera lerine a son posts, et tons^Iss insinbree 8anront / inourir pour soutonir les droits du„peupls st Iss autorltss constituees."