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unten an der großen Treppe standen, als auch sie zumVolk übergingen. Sie pflanzten ihre Hüte auf die Bayo-nette auf und wurden von der Menge mit lauten Bei-fallsrufen empfangen.
Einige Chefs, unter ihnen Westermann und Garnier,der zweite Kommandant der Marseiller, gingen nun dieTreppe hinauf, um die Schweizer zu bestimmen, ihreWaffen abzugeben; und von den Höfen aus luden Mar-seiller, Nationalgarden und Gensdarmen durch allerleiZeichen die in den großen Gemächern an den Fensternstehenden Schweizer ein, zu ihnen überzugehen.
Da aber dieß nicht zu gelingen schien*), so schoß einMarseiller seine Pistole gegen den Balkon der Salle desSuisses ab. Allein diese Provokation blieb ebenso erfolg-los**), als die Aufforderung, zum Feind überzugehen.
Diese Mäßigung scheint indessen mißverstanden wordenzu sein, denn jetzt drang ein Haufe Insurgenten, anihrer Spitze Westermann, Garnier und Hauptmann Lang-lade, der während der ganzen Nacht als Chef der Kano-niere neben den Schweizern gestanden war, durch dasVestibüle die Treppe hinan bis an die Kapelle vor diedort stehenden Hauptleute Dürler und Reding, den Aide-major Glutz und Grenadierlieutenant Zimmermann auf-
*) Mvrtimer-Ternaux führt zwar an, daß einzelne Schweizer,um ihre friedliche Gesinnung zu bezeugen, Patronen in den Hofgeworfen haben. Die Richtigkeit dieser Angabe müssen wir aberum so mehr bezweifeln, als in den schweizerischen Aufzeichnungendießfalls gar keine Andeutung vorkommt.
**) Siehe den Bericht des Augenzeugen Gibelin. Kayse rfügt bei a. a. O. Seite 16: Leite insolente xrovoontion
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