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fordernd, die Waffen niederzulegen, in welchem Fall manihnen freien Abzug verspreche.
Allein diese Offiziere erwiederten: „Die ihnen ge-machte Zumuthung sei die größte Beleidigung, die man„Soldaten, die sich durch Eid und Ehre dem König„verpflichtet fühlen, in dessen Dienst und unter dessen„Befehlen sie stehen, machen könne," und fügten bei:„Gewalt werde man mit Gewalt zurückweisen" *).
In Folge dieser ebenso würdigen als verhängnißvollenAntwort wandten sich die Eingedrungeiien an die Unter-offiziere und Soldaten, wobei sich der Elsäßer Westermann,um mehr Eindruck zu machen, der deutschen Sprachebediente.
Er suchte diese Letzter» namentlich gegen die Offi-ziere aufzustacheln, die sie unnöthiger Weise in den Kampfführen wollten.
Allein ihm ward von einem Sergeanten **) die stolzeAntwort zu Theil: „Wir Schweizer geben unsere Waffen„nur mit dem Leben ab, wir glauben nicht, solche Schmach„verdient zu haben; wenn man unser Regiment nicht mehr„im Dienste behalten will, so kann man es gesetzlich ver-
Glutz-Ruchti a. a. O. schreibt: „ksriui oe tuiuults st„tous ess sris ou euteuäsit lzu'iis uous eoiuiusuäsisut äs poser»los sriuss, äs uous reuäre st äs Isirs csuss eoiuiuuue svso„eux. LI. äs vurlsr, äs keäluA, äs ^iiuiusriusuu, lieutsusut„äs Areusäisrs st Is reäsetsur, gut ss trouvsisnt s es posts,„tLsiisreut äs Isur ksire eoiuprsuärs i^us es «zulls sxi^csieut„sts.it Is plus ssiiAlsute iujurs gu'ou put Isire s äss lullltsirss„lies psr Isur äsvoir, Isur Nouusur st Isur sernaeut, >pre^rous ue couusissious gas Is roi st c^us uous stious iei pour„sou serviee st sous sss oräres, st gus sllls veusisut s äss„violeuees oie ssursit les su puuir."
Siehe Mortimer-Ternaux, Band II, Seite 314.