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Der 10. August 1792 mit besonderer Rücksicht auf die Haltung des Schweizer-Garderegiments / von Dr. August von Gonzenbach
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lich sein sollte, ihn durch ein Mitglied der Deputationselbst zu ersetzen. Auf den Antrag Thuriot's aber solltediese Deputation sich mit Denjenigen in Verbindung setzen,welche legaler oder illegaler Weise die Gewalt be-säßen.

Diese beiden Deputationen hatten kaum den Ver-sammlungssaal verlassen, als man Gewehrfeuer und un-mittelbar darauf Kanonenschüsse hörte. Es war halbeilf Uhr.

Im Augenblick aber, als die ersten Schüsse ertönten,sandte der König den General d'Hervilly mit dem Befehlan die Schweizer, das Feuer einzustellen; im Vorüber-gehen an der unten an der Terrasse der Feuillants auf-gestellten Escorte des Königs theilte d'Hervilly derselbendiesen Befehl mit.

Zwischen dem ersten Feuer und dem Eintreffen d'Her-villy's im Vestibüle des Schlosses mag etwas mehr alseine Viertelstunde vergangen sein. So lange hat dem-nach der Kampf in den Tuilerien gedauert*).

Guadet, der den Präsidentenstuhl eben an der StelleVcrgniaud's einnahm, empfahl, da die ersten Kanonen-schüsse große Aufregung hervorgerufen hatten, Ruhe undAusharren.

De Lnze sagt ausdrücklich: „tzuslguss Instanto sprss,„los elmlo äoansrent l'orärs aux ss,llc>lioiers äs ess äsux,xitzces äs les rsculer susgu'au inilisu äs la oour, st ils^eorouaeireersut ü tirer drois ou guatrs eoups äs cauou conckrs,!s edsdeau. 4iocs no8 sotäals ooirims äso turieux us voxaut,plus äs rsssouies pouc enx, eviomsiicerent ü tirsr comms^äe lorosnss pao les eroisess; mais avee ua tsl uekuroeiueotngue oous purviomss up/v.>> un l ä'/reurs äs eoiirbat ä^ebasser la ^aräe llors äs In cour ro^als.^