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Der 10. August 1792 mit besonderer Rücksicht auf die Haltung des Schweizer-Garderegiments / von Dr. August von Gonzenbach
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Die Abtheilung, welche mit d'Hervilly nach der Na-tionalversammlung zog und daselbst beiläufig 160 Mannstark ankam, hat im Garten zwei von ihren Offizierenverloren; wird ein gleiches Verhältniß für die Mann-schaft angenommen, so mußten zwischen 20—28 Mannkampfunfähig geworden sein. In diesem Falle mußtennoch 4—800 Mann in den Tuilerien zurückgeblieben, undkaum ein Drittheil der Mannschaft mit den drei Haupt-leuten abmarschiert sein, was allerdings sehr unwahrschein-lich erscheint. Wären die Angaben des Aidemajors Glutz-Ruchti nicht so bestimmt, so würden wir annehmen, dasDetaschement, das mit d'Hervilly abgezogen ist, sei we-nigstens 300 Mann stark gewesen und habe im Gartender Tuilerien einen bedeutenden Verlust an Soldatengemacht, allein dieß stimmt höchstens mit den AngabenGibelin's und Diesbach's überein, zumal von den übri-gen Augenzeugen keiner von einem bedeutenden Verlustspricht.

So bleibt die Zahl der Zurückgebliebenen sehr un-gewiß. Ein Theil derselben konnte sich durch die Gallertedes Louvre retten, Andere sind niedergemacht worden.

Eine Abtheilung endlich von ungefähr 200 Mannsuchte über den Pont Tournant nach ihren Kasernen inRuel und Courbevoie zu gelangen**).

Ueber das Schicksal dieses Detaschements geben unsereschweizerischen Quellen leider keine Auskunft, denn die Auszeich-nungen Pfyffers in seinem Rscit verdienen wenig Glauben, unddie im Jahr 1817 durch den Vorort eingezogenen Erkundigungenhaben wenig Neues zu Tage gefördert. Nach Ablauf von 25 Jah-ren war es schwierig, den Nachweis zu leisten, wer an demKampf Theil genommen habe, und bei welcher Abtheilung er