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Ludwig XV., wurde dort aber von der Gensdarmeriezu Pferd angegriffen und sozusagen bis auf den letztenMann zusammengehauen *) oder gefangen genommen.
Noch bleibt uns übrig, mit einigen Worten dasSchicksal der bei dei den Feuillants entwaff-neten Offiziere und Soldaten, sowie dasjenigeder Schweizer, die in den Kasernen gebliebenwaren, zu berühren.
Was zunächst diese Letzter» betrifft, so sind die zu-rückgebliebenen Wachen, insofern sie sich nicht durch dieFlucht retten konnten, in beiden Kasernen durch die Auf-ständischen, die mit Kanonen nach Ruel und Courbevoiezogen waren, massacrirt worden.
. Der König hatte nämlich auch in diese Kasernen denBefehl geschickt, die Schweizer sollte» keinen Gebrauchvon ihren Waffen machen. Allein da der Befehl nichtkontrasignirt war, so wurde der Bote iu den Champselysöes angehalten und nach der Nationalversammlungzurückgeführt, um diese Formalität nachzuholen.
um sich geschlungen haben, und ist so das Sinnbild der fürPflickt und Ehre sterbenden Schweizergarde geworden. Jungund schön, von keinem andern Gefühl belebt als dem Wunsch,seine Pflicht zu erfüllen und des Regiments würdig zu sein,dessen Uniform er zum erten und einzigen Mal trug, starb erauf dem Feld der Ehre.
Laut Nachrichten, die seiner Familie zugekommen sind, sollsein Körper zerrissen und sein Herz von Weibern gegessen wor-den sein!
Siehe Ilistoiro parlenaenträre, Vol. XVI, puA. 444.