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diejenigen Personen festzunehmen, deren Betragen imInteresse des gemeinen Wohls nähern Untersuch erheische.Ueberhaupt wurde die Nationalversammlung immer mehrdas willenlose Werkzeug des Jakobinerklubs und derinsurrektionellen Gemeinde und gab verschiedenen An-trägen, die sie bisher abgelehnt hatte, nun ihre Zustimmung.
So wurde beschlossen:
daß sofort ein Lager unter den Mauern von Parisgebildet werden solle;
daß den Föderirten, die sich so viele Verdienste er-worben , ihre Reisekosten vergütet und vom Tag ihrerAnkunft an Sold ausbezahlt werden solle;
daß diejenigen Friedensrichter, welche beim Untersuchgegen die Urheber vom 20. Juni thätig gewesen seien,abgesetzt*), und
daß der berüchtigte Saint Huruge, der wegen Ver-läumdungen gegen Lukner und andere Generale verhaftetworden war, freigelassen werden solle.
Die Tribünen aber und die zahlreichen Bittsteller,die während des ganzen Tages an die Schranken derVersammlung traten, die einen, um in den Tuilerienangeblich gefundene Kostbarkeiten oder Briefe zu über-bringen, andere, um sich zu rühmen, einem Schweizer
*) Dabei blieb es dann nicht, sondern Etienne Lariviere,welcher emen Verhastsbesehl gegen Merlin, Chabot und Bazireausgestellt hatte, wurden am 9. September mit den übrigenGefangenen des Staatsgerichtshofs von Orleans ermordet.
Buob und Bosquillon, verdächtig mit dem Hof in Beziehunggestanden zu sein, starben am 2. September in der Abbayc.
Faycl, welcher wichtige Aufschlüsse über den 20. Juni beige-bracht ha:te, starb auf dem Schaffst am 19. Dezember 1793.