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Las Leben gerettet zn haben*), waren damit noch nichtzufrieden, sondern Deputationen der Vorstädte beschwer-ten sich, daß nicht sofort die Absetzung des Königs aus-gesprochen worden sei, wobei die Redner drohende Mie-nen und Geberden gegen die Loge richteten, in welcherdie königliche Familie saß. Einer dieser Redner, in derUniform eines Artilleristen, äußerte:
„Gesetzgeber, das Blut des Volkes ist vergossen wor-den und noch ist dieß Blut nicht gerächt; wer wird„strafe», wenn Ihr zögert? Ich habe eine Mutter, Frau„und Kinder, ich erhalte sie durch meiner Hände Arbeit,„im Schweiße meines Angesichts, und doch habe ich„Mutter, Frau und Kinder verlassen; aber Ihr sollt den„letzten Schlag schlagen, gebt mir den Auftrag dazu,„Gesetzgeber!"
Dieß Alles wurde in Gegenwart des Königs aus-gesprochen, worauf der nämliche Redner an das Volkabgeordnet wurde, um dasselbe zu belehren, daß es demKonvent vorbehalten worden sei, über den König zu rich-ten, aller neue Verrath aber durch die Suspensiondes Königs und seine Verwahrung werde ausgewichenwerden.
Diese Auftritte alle schienen auf den König wenigEindruck zu machen, er blieb ruhig und gefaßt. DieLüge allein that ihm weh, und so sagte er denn wäh-rend der frechsten Vortrüge zuweilen halblaut: „An dem„Allem ist kein wahres Wort"**).
*) Dem Betreffenden, der diesen Schweizersoldaten unterdem Beifall der Tribüne umarmte, diente diese Einleitung nurals Folie, um sich um so heftiger gegen Diejenigen auszusprechcn,weiche diese Soldaten gegen das Volk bewaffnet hatten.
„Oans tont csla xas un mot äs vrsl." Ligot äs Lainte6roix, psK. i>2.