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und seine Befreiung.

Urner befehdete (Tschudi I. S. 263). 3 ) Wahrscheinlich ist er es, derin der Richtung mit Uri von 1315 (Tschudi I. 270) als Heinzi Schudivorkömmt. 4 ) von Netstall oder Netslaller war ein wappengenössi-sches Geschlecht; die Grüninger, von Begelingen (Ueglinger) und vonLuchsingen (Luchsinger) waren Geschlechter freier Golleshausleute, dienoch alle fortleben. 5 ) In Linthal lebte im 14. Jahrhundert dergrösste Theil der Familie Tschudi und scheint daselbst sehr begütertgewesen zu sein. 6 ) Obfurt (Obfuren), welches auch in dem Ver-zeichnisse der ältesten Tagwen (s. §. 6, N. 4) zwischen Nilfuren undSchwanden genannt wird, mag ein in der Nähe des erstem Ortes ge-legener Weiler, der vielleicht später mit demselben in ein Dorf zu-sammenwuchs, gewesen sein.

V.

Urkunde von 1287').

Schuldverschreibung der Landleule von Glarus gegen Rudolf den Hof-stetter in Walenslad.

Allen die disen Brief sehend old hörend lesen, kündendwir die Landlüle von Glarus in dem ambt des Ellmers 2 ), da.(dz?) wir schuldig vnd angült syen Herren Rudolf dem Holf-stetter 3 ) von Wallastatt vnd sinen Erben, ob er nicht were,Nünzig March gutes Silbers Züricher gewickts die er hat ver-lüwen vnserem Herren dem Hertzogen, von deswegen wir Imdie Silber Summ gelten, vnd sün Im wern dryssig MärchenSilbers ze St. Martins Dult der nächsten, vnd dannan vber einjahr ze St. Martins Dult sün wir Im geben och dryssig March,vnd darnach in dem dritten jahr och ze Sf. Martins Dult dryssiggMarch, Also da (dz?) die Nünzig March Silbers alleklich siengewert in disen dryen jahren, vnd band darurob Ime ze Bürgenvnd gislen (gegeben?) den Ellmer vnseren Amman, den Grü-ninger"), WaltRoten, den Haller, den Kellner 3 ), Vli Kolben 1 ),Wetzlen usser Buchkoltz, Peter Rufi', Her Vlrich von Schlelt-statt, Schudin, Rud. Rotten, Ileuwen von Schwanden, HerBurcb. von Hasle, Ileuwen Zwilzen, den Fanten, Richwitz,Hoffslang, Wilhelm Struben 1 ), Heuwen Krüttelin, Niklaus abBegelingen 1 ), Vli Wighuss der ober, Rud. den Suind von Mit-