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des 3. durch einen Accent kenntlich gemacht sind. Mit den Werthen der Coefficienten p, q, rdes 1. Beispiels findet sich aber:
— 0,99196 X (— 5) — 0,013531 X (—165,512) + 0,075395 x (— 95,529) = — 0,0031"
— 15 — 0,17420 x „ — 0,050742 x „ — 0,059982 x „ = — 0,0006
_W7 I 8M_ 02617g _ 0,050742 x „ —1,280828 x „ =—0,0006
und
-0,013531 x 88,083 +0,075395x0,605 + 7171 x 102 ^ 9 —— 952x0,0000100335 = +0,0001"
— 0,050742 x „ — 0,059982 x „ +26892 x „ + 16928 x „ =—0,0011
—0,050742 x „ —1,280828 x „ +26892X „ +16673 x „ =—0,0011,
also Null in bereits völlig genügender Strenge.
Nimmt man die arithmetischen Mittel der Coefficienten p, q und r aus dem 1. und 2. bezw.1. und 3. Beispiele, so werden auch die Glieder von der Ordnung der Quadrate der Differentiale be-rücksichtigt. In der That wird die Uebereinstimmung wenigstens im 1. Systeme eine noch bessere,indem sich ergiebt:
— 0,991965 X (— 5) — 0,0135385 X (- 165,512) + 0,075374 x (- 95,529) = + 0,0002"— 15 — 0,17415 x „ — 0,050736 x „ — 0,0600065 x „ = + 0,0005
—Sär — °> 261655 x „ — 0,050736 x „ — 1,280854 x „ = + 0,0005
und
— 0,013530 x88,083 +0,075395x0,605 + 7171x—~- 998 — 952x0,0000100335 =+0,0002"
— 0,0507375 x „ —0,059982x „ +26892X „ +16928X „ =—0,0010
W“-0,05OTS75x „ —1,280828 X „ +26892 x „ +16673 x „ =—0,0010.
Im letzteren Falle ist in den 3. Gliedern für a das Mittel der benutzten Werthe eingeführt.
§ 10. Allgemeine Bemerkungen zu den folgenden numerischen Berechnungen.
Nachdem in eine Karte der Dreiecksketten für die zunächst ins Auge gefassten Gegendendie vorhandenen astronomisch bestimmten Punkte eingetragen und die Ergebnisse der astronomischenMessungen in eine Liste zusammengestellt waren, wurde nach den im § 1 angegebenen Grundsätzenein astronomisch-geodätisches Netz 1. Ordnung gebildet und damit zugleich festgestellt, welche Punktenachträglich eingeschaltet werden sollen. Die Linien sind zwischen den sowohl in geogr. Längeals in Azimut bestimmten Punkten zu Zügen geordnet, und darin die Reihenfolge der Punkte nachMaassgabe möglichst direkten Anschlusses an den Centralpunkt Rauenberg angenommen.
Zur Berechnung der geodätischen Linien wurden ausser den Publikationen über Dreiecks-ketten auch einige im Manuskript zugängliche Triangulationsarbeiten benutzt. Die Anwendung vonErgebnissen, welche durch Zwangsausgleichung erhalten sind, d. h. durch die Ausgleichung einerDreieckskette oder 'eines Netzes mit Einführung einzelner unveränderlicher Winkelwerthe oder Seiten-verhältnisse aus anderen Ausgleichungen, ist jedenfalls dann vermieden, wenn der Anschlusszwang