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Das eröffnete Lust-Haus der Ober- und Nieder-Welt; bey mehrmaliger Unterredung vor dißmal so wol von der Natur, Welt, Himmel und dem Gestirn insgemein, als auch insonderheit von dem Mond, der Sonnen und allen übrigen wandelbaren Sternen; imgleichen von den Haar-Sternen oder Kometen, wie auch gestirnten Einflüssen, Stuffen-Jahren, Talismannen ... / allen Natur-, Kunst- und Tugend-liebenden Augen zu beliebiger Ergetzung angewiesen durch Erasmum Francisci
Entstehung
Seite
36
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Der erste Dise Ute/ von der lTlaruraller Dinge/

tene) geben zu mercken/ daß die senige / so deß Samens bedörffen/

der Erden folgen mästen ; weil /in derselben / alle Samen zu kn-Bedeutung den. Daß diese ihre Ga llier/ oder Priester / den Leib / hin und herdrrCerrmo. werffen/ (wie ein WallendesSchiff/ oder hin und wieder wanckendeSRohr) dmmrwird gelehrt/ die/das Land bauen, mästen mchr-e der Cy- (lange still) sitzen; sintemal sie nicht viel zu ftyren / sondern siersHcl«. was zu thun sinden. tNu dem Lymbeln /klänge /Und durchdas Geros der geschüttelten eisernen Instrumenten / wie aucb derHände/ und deß Rupfsers wird angezeiget/ wie es/bey dem Acker-bau , zugehe. Selbige Instrumenten wären deßwegen vonRupster; weil die Alten das Feld/ mir Rupffer (oder kupffernemWerckjeuge) bearbeiteren/ehedenn das Eisen erfunden war ManßeUereinen aufgelöseten zahmen Leuen zu »br: um zu weifen / essey kein Land so ftemd/ noch wild (oder ungeschlacht) das man nichtvckste zwingen und bauen.

Dieses noch etwas deutlicher ;u erklären; so muß man wissen / daßdie Verschneidung ihrer Pfaffen/ obangedeuteter mästen/ aufAbmeyungdeß Getreides gehe. In dem gemeyeten Korn / steckt eine Besamungs-Krafft verborgen.Denn wie die Zeugungs-Krafft/in den Ziel-Gliedern/wohnet: also kommen die Früchte/von den Sam-Körnern. Sokl daSGam-Korn in dieErde gebracht werden/unö zum srischenHalmgedeyen:ft muß der Acker/ mit dem Pfluge/ durchschnitten seyn- Dieses bildetenfie (die Pfaffen) für/indem sie selbst ihre Arme / mit einem zwepschneivi-gen Messer/ blutig ritzeten und zerkerbeten. Weil aber der Acker hierannoch nicht gnug hat; sondern auch einer Wäfferung/entweder vom Re-gen/oder aus einem Fließwasser/ bedarff: ward das Bild der Abgöttin/an ihrem Festtage/gebadet-

. Bedeutung Daß der Thurn / auf ihrem Haupte / gleichfalls nicht ohn» Sinn

» Tburne und Bedeutung sey/ gibt /nebe« andren Lucretius / in diesen seinen Ver-«f ihrem ßy, zu vernehmen:

^kuruligue cspuc summum cmxZre coronlt,

^ l^:ree. kximüs munrru locis ouorl suäiner urbeg. (/»)

»i>. einer Maur-Lron/ har man ihr das Haupt mmkngr:

weil sie viel Srädre tragt/ die man nicht leicht bezwinge.

Servals schreibt/ sie führe darum eine Thurn-Krone/ weil man/in denalten Zeiten/dieStadte/ auf den Bergen/gebauet/ damit solche desto<H8ervm» fester Mld sicherer Waken: oder weil sie / die Cybele/für eine Ursach/undi Hguvt-Quelle weltlicher Substantz geschähet worden, (s)

Durch die Fackeln / ward fürgebildet der Blitz; durch die Pauck«

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