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hart mitgenommen worden; man fand mehrere hundert Ge-wehre auf der Straße.
Bei St. Diez hatte der Vortrab des V. Armeekorps,unter dem baierischcn General De Roh am 10. Januarein rühmliches Gefecht gegen eine überlegene Macht bestan-den , und den Divisions - General Milhaud kräftig zu-rückgewiesen. Am anderen Tage wollte der G. d. K. GrafWrede den Feind — das ganze Korps des Marschall Vic-tor — angreifen, welches mit seinem Zentrum beiRcmber-villcr, mit dem rechten Flügel bei Epinal lind mit demlinken bei Baccarat stand; allein schon Früh vor Anbruchdes TageS hatte sich der Feind von allen drei Punkten zu-rückgezogen.
Nom FML. Grase» Bubna, der zur Deckung derlinken Flanke gegen Lyon trieb, fehlten die Nachrichten;dagegen meldete der Fürst Alois Liechtenstein, der mit derBlokadc von Besanx-on zugleich jene der beiden Forts Jouxund Salinö befehligte, daß Fort Joux kapituliren wolle.Der Feldmarschall gestattete der Garnison, die mei-stens aus Invaliden bestand, den freien Abzug als Kriegs-gefangene bis zur Auswechslung. Im Falle eines Rückzu-ges war dies Fort äußerst wichtig, weil es die Straße vonPontarlier hermetisch schließt.
Dem G. d. K. Grafen Wrede, der dem Feld mar-sch all unter dem 14. Januar schrieb, daß der Feindvor ihm sich auf Lunevillc ziehe, befahl der Feldmar-