f jj »teil, die diese Rache der Würde ihrer so oft mit dem»schnödesten Höhne behandelten Kronen, und ihren so lange^ »gepeinigten Völkern schuldig sind. Bleiben wir hinter die-i„i »skm Ziele stehen, so werden uns Zcitgcnoffen und Nach-»weit verdammen."
t g, »Aus Gründen, die der Herr Oberste Baron Stei-»gcntesch Eurer Durchlaucht mündlich vortragen wird, muß»ich dieselben beschwören, die Armee nicht halten zu lassen,^ »indem daraus die übelsten Folgen entstehen könnten.«jt, »So wie wir gegen Paris vorrücken, und i» der Nähehe »dieser Hauptstadt etwa Halt machen müßten, so sind wirit. »'n dem Besitze des Zusammenflusses dcr Aube, Seine undje »des Armazwn, der Nonne und des Kanals von Briare,»der die Loire mit den genannten Flüssen verbindet. Wir^ »haben es dann in unserer Gewalt, während wir den größten^ »Theil der Subsistcnz der Hauptstadt entziehen, auf diesenj( , »Flüssen, und aus dem so sehr fruchtbaren Loire-Thalc»unserer Armeen im Überflüsse leben zu machen, während»die Hochebenen, welche wir überschritten haben, bald aus-j r »gezehrt sey» werden, wenn wir stehen blieben und Unter-„ »Handlungen anfingen, denen eine bestimmte Zcitgrenze zu, r »setzen eine Unmöglichkeit ist.«
„ Der Inhalt dieses Schreibens des Fcldmarschalli, Blücher enthüllt uns vollkommen die Ursache des eili-„ gen Marsches seiner Armee: den Wunsch, von demi der Fcldmarschall ganz durchdrungen war, bald einen